FDP Bundespartei - Steuern, Steuerkonzept

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FDP-Steuerkonzept


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[Steuerzahlertag 2010: Der Trend ist gebrochen]

Der Trend ist gebrochen. Durch die Entlastungsmaßnahmen zum 1. Januar 2010 (Wachstumsbeschleunigungsgesetz und steuerliche Absetzbarkeit der Krankenkassenbeiträge) arbeitet die Mitte in Deutschland wesentlich kürzer als im Vorjahr für die Staatskasse. 2009 war der Steuerzahlertag erst am 15. Juli - dieses Jahr fällt der Steuerzahlertag auf den 4. Juli!

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Steuereinnahmen: Am Sparkurs führt kein Weg vorbei

Die Nettokreditaufnahme fällt in diesem Jahr wegen unerwartet hoher Steuereinnahmen, weniger Arbeitsmarktkosten sowie den erzielten Erlöse abei der Versteigerung von Mobilfunklizenzen, geringer aus. FDP-Generalsekretär Christian Lindner stellt klar : "Die positive Entwicklung der Steuereinnahmen darf kein Vorwand sein, um den nachhaltigen Spardruck auf Staat und Politik zu reduzieren." Durch diese Zahlen wird aber auch einmal mehr deutlich: Der Staat hat kein Einnahmenproblem, sondern ein Ausgabenproblem. Durch die strikte Einhaltung der im Koalitionsvertrag festgeschriebenen "Goldenen Regeln" kann Deutschland zu einer vernünftigen Finanzpolitik kommen. Es ist Zeit für eine umfassende Aufgabenkritik beim Staat.

Schwerpunkt Sparpaket
Argumentationshilfe zum Sparpaket (PDF)
Argumente der FDP-Fraktion zum Sparpaket (PDF)

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[Steuerschätzung entspricht liberalen Erwartungen]

[Grafik zur Steuerschätzung]
Grafik zur Steuerschätzung
Die Steuerschätzung entspricht unseren Erwartungen. Sie zeigt, dass wir sowohl unsere solide Finanzpolitik als auch unsere Wachstumspolitik konsequent fortsetzen müssen.

Das Steueraufkommen sinkt nicht, es steigt nur weniger stark. Der öffentlichen Hand stehen weiter Einnahmen in Rekordhöhe zur Verfügung. Der Staat hat kein Einnahmenproblem, sondern ein Ausgabenproblem. Im Jahr 2005 haben Bürger und Wirtschaft dem Staat 452 Mrd. Euro überwiesen. 2013 werden es 561,3 Mrd. Euro sein. Das entspricht einer Steigerung von 24,2 Prozent. 2010 sind es stattliche 511,3 Mrd. Euro.

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[Das FDP-Steuermodell]

Hermann Otto Solms und Andreas Pinkwart
Hermann Otto Solms und Andreas Pinkwart
Die Liberalen haben auf ihrem Bundesparteitag in Köln ihr Steuerkonzept verabschiedet. Es stieß sowohl bei der Union als auch bei Wirtschaftsinstituten auf Zustimmung. Auch auf einem Steuer-Symposium im Thomas Dehler-Haus gab es Unterstützung für die Pläne der Liberalen.

Steuerrechner von steuerberaten.de
Wie berechnet sich das Entlastungsvolumen? (PDF)
Zum Download: Flugblatt zur Steuerreform

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Multimedia-Präsentation


So steuern Sie die Präsentation: Zum Start der Collage klicken sie auf das Dreieck links unten im Rahmen. Wenn sie sich frei bewegen wollen, nutzen Sie den Schieberegler oder führen die Maus über die Bilder. Symbole mit einer "Kamera", "Lautsprecher" oder "+" können angeklickt werden. Dahinter finden Sie Links zu Videos und weitere Informationen.

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[Solms: Entlastungen richten sich nach dem Koalitionsvertrag]

Hermann Otto Solms und Andreas Pinkwart stellen das aktuelle FDP-Steuerkonzept vor
Hermann Otto Solms und Andreas Pinkwart stellen das aktuelle FDP-Steuerkonzept vor
(15.04.2010) Das aktuelle Steuerkonzept der Liberalen ist sowohl in der Union als auch bei Wirtschaftsinstituten auf Zustimmung gestoßen. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bezeichnete die Pläne als "sehr konstruktiv", Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht sogar noch weiteren Entlastungsspielraum. FDP-Finanzexperte Hermann Otto Solms betonte, man halte sich in der Höhe an die Vorgaben des Koalitionsvertrags.

Steuerrechner von steuerberaten.de

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[Lindner: Steuersenkungen sind eine Frage der Gerechtigkeit]

Kleine und mittlere Einkommen entlasten
Kleine und mittlere Einkommen entlasten
(13.04.2010)Für FDP-Generalsekretär Christian Lindner sind Steuersenkungen eine "Frage der Gerechtigkeit", wie er im Interview mit der "Rheinischen Post" betonte. Über Jahre habe sich der Staat an den Inflationsgewinnen bei den kleinen und mittleren Einkommen bereichert. Jetzt sei es an der Zeit, diese "kalte Progression" zu beenden – mit dem einfachen Stufenmodell der FDP. Zur Gegenfinanzierung sieht Lindner große Einsparpotentiale bei Subventionen.

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