FDP Bundespartei - Die Liberale Gemeindefinanzreform

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Die Liberale Gemeindefinanzreform

Für die Zukunft unserer Städte und Gemeinden

Andreas Pinkwart
Andreas Pinkwart
Unsere Städte und Gemeinden stecken in einer tiefen Finanzkrise. Die Kassen sind leer. Die Folgen spüren wir täglich: Schulen und Kindergärten sind baufällig. Dringende Reparaturen an Krankenhäusern werden verschoben. Büchereien, Schwimmbäder, Museen und Theater werden geschlossen.

Viele Städte und Gemeinden sind nicht mehr in der Lage, dort die Aufgaben für die Menschen zu erfüllen, wo sie leben. Die kommunale Selbstverwaltung ist gefährdet.

Hauptgrund für die Finanzkrise sind die unsicheren Gewerbesteuereinnahmen und die rot-grüne Politik zu Lasten der Städte und Gemeinden: Unseren Städten und Gemeinden werden immer mehr gesetzliche Pflichten ohne finanziellen Ausgleich auferlegt. Weniger Geld bei den Kommunen aber bedeutet weniger Investitionen. Und weniger Investitionen bedeuten mehr Arbeitslose, besonders im Baugewerbe.

Die groß angekündigte rot-grüne Gemeindefinanzreform ist auf ganzer Front gescheitert. Dank der FDP konnte die verfassungsrechtlich bedenkliche Ausweitung der Gewerbesteuer auf die Freien Berufe und eine Substanzbesteuerung der Unternehmen zu Lasten von Beschäftigung und Investitionen erfolgreich verhindert werden.


Papiere und Beschlüsse zur Gemeindefinanzreform

Als erste Fraktion im Deutschen Bundestag hat die FDP ein überzeugendes Konzept zu einer grundlegenden Reform der Gemeindefinanzen in den Deutschen Bundestag eingebracht, der im Herbst 2004 beraten worden ist:

Weitere Papiere:

Das BDI-Modell

Vergleich FDP-Modell mit BDI-Modell -Modell

Vermerk des BDI zur Administrierbarkeit des Zuschlagsmodells

Vermerk des DIHK zur sogenannten Stadt-Umland-Problematik

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