FDP Bundespartei - Familie, Kinder, Familienfest, Bürger, Kampagne, Aktionsvorschläge

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[Die KiTa streikt - Das Leben geht weiter]

[Hans-Jürgen Beerfeltz und Mieke Senftleben statteten der Ersatz-Kita einen Besuch ab]
Hans-Jürgen Beerfeltz und Mieke Senftleben statteten der Ersatz-Kita einen Besuch ab
(21.05.2008) Am Dienstag und Mittwoch wurden die städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen in Berlin bestreikt. Hilfe für Eltern in Not boten die Liberalen an: In der FDP-Bundesgeschäftsstelle gab es an den Streiktagen eine kostenlose Kinderbetreuung mit ausgebildeten Erziehern und Mittagsverpflegung, um Berufstätigen zu ermöglichen, ihrer Arbeit nachzugehen. Denn nach Ansicht der Liberalen haben Erzieher und Sozialpädagogen das Recht, für ihren Anteil am wirtschaftlichen Aufschwung zu streiten. Mieke Senftleben, Berliner FDP-Bildungpolitikerin und Schirmherrin der Ersatzkita, machte am Dienstag aber deutlich: "Der Streik darf nicht auf dem Rücken der Eltern und Kinder ausgetragen werden." Streik sei im Fall der Kitas "kein geeignetes Mittel". Die Erzieherinnen sollten sich lieber mit dem Senat zu Gesprächen an einen Tisch setzen.

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Deutschlands wichtigstes Zukunftsunternehmen: Die Familie

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[Miriam Gruß warnt vor zu schweren Schulranzen]

[Miriam Gruß wiegt einen Schulranzen]
Miriam Gruß wiegt einen Schulranzen
Berlin, 13. März 2008. Auf Initiative der kinder- und jugendpolitischen Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion und derzeitigen Vorsitzenden der Kinderkommission des Deutschen Bundestages, Miriam GRUSS, wurden am Donnerstagmorgen die Ranzen der Schüler der Schule am Falkplatz in Berlin-Prenzlauer Berg gewogen. „Zu schwere Schulranzen können bei Kindern langwierige gesundheitliche Schäden wie eine Verkrümmung der Wirbelsäule oder einen Hohlrücken nach sich ziehen“, warnte Miriam Gruß. Gemeinsam mit ihren Kollegen aus der Kinderkommission klärte sie die Kinder über das richtige Packen, Tragen und das Maximalgewicht der Schulranzen auf.

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Eigenständige Kulturpolitik für Kinder und Jugendliche etablieren!

Miriam Gruß
Miriam Gruß
Berlin, 7. April 2008. Wenn es um Kultur geht, dann geht es selten um Kinder - wenn von Kindern die Rede ist, dann spricht man kaum von Kultur. Zu dieser ernüchternden Erkenntnis gelangte die Kinderkommission nach Abschluss ihres Themenschwerpunktes „Kinder und Kultur“ unter dem Vorsitz von Miriam Gruß (FDP). „Die Bedeutung von Kultur für unsere Gesellschaft und gerade die Bedeutung von Kultur für unsere Kinder wird systematisch vernachlässigt“, warnt Miriam Gruß. Kulturelle Bildung solle zu einer Selbstverständlichkeit für jedes Kind werden - für Eltern, Schulen, Kindergärten, die Kommunen und die Länder. "Um dieses Ziel zu erreichen, muss eine Kulturpolitik für Kinder etabliert werden."

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FDP-Leipzig startet Bürgerentscheid-Kampagne

Kitas sanieren. Stadtwerke verkaufen.


Kitas sanieren. Stadtwerke privatisieren.
Am 27. Januar 2008 findet in Leipzig ein Bürgerentscheid statt: An der Wahlurne sollen die Leipziger entscheiden, ob Sie ein kategorisches Verkaufsverbot von kommunalen Betrieben befürworten oder nicht.

So wie die FDP sprechen sich auch die Leipziger JuLis dafür aus, den Privatisierungsstopp abzulehnen, weil wir öffentlich-private Partnerschaften (PPP) ebenso wie Teilverkäufe städtischer Firmen und im Einzelfall auch Verkäufe als ein grundsätzlich sinnvolles Mittel ansehen, den kommunales Filz zu lichten, den mit den Stadtfirmen in Konkurrenz befindlichen Privatunternehmern ihr Recht auf fairen Wettbewerb zu verschaffen und durch die Einbeziehung von Privaten das Geldsäckel von Steuern- und Gebührenzahlern - uns Bürgern! - zu entlasten.

Wir wollen mit unseren Argumenten laut zu hören sein! Die FDP will u.a. mit 1000 A1-Plakaten dafür werben, am 27. Januar mit Nein zu stimmen. Zudem sind heute 15 Großflächenplakate der FDP aufgestellt worden. Der Slogan: "Kitas sanieren. Stadtwerke verkaufen. Stimmen Sie beim Bürgerentscheid mit Nein. Nur so haben wir mehr Geld für Schulen, Kitas und Kultur."

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[FDP-Fraktion spendet Schatzkiste voller Bücher]

Die FDP-Bundestagsfraktion hat dem Verein KINDerLEBEN, Verein zur Förderung der Klinik für krebskranke Kinder e. V. Berlin, eine Schatzkiste voller Kinderbücher gespendet. Auf Initiative der kinder- und jugendpolitischen Sprecherin und Vorsitzenden der Kinderkommission, Miriam Gruß, hatten die Abgeordneten Bücher gesammelt und signiert, die ihnen besonders am Herzen liegen. Die 61 Bücher werden den Kindern in der Bibliothek der Kindertagesklinik des Virchow-Klinikums zur Verfügung stehen.

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Thüringen

[Kinderlärm ist Zukunftsmusik – Achtung Schulanfang!]

Zu Beginn des neuen Schuljahres hatte sich die FDP in Nordhausen für die Sicherheit der Schulkinder in der Stadt engagiert. An verschiedenen Straßen in der Nähe von Grundschulen in der Stadt Nordhausen wurden zahlreiche Plakate mit der Aufschrift „Kinderlärm ist Zukunftsmusik- Achtung Schulanfang!“ angebracht. Mit dieser Aktion gelang der FDP nicht nur der Wiedereinzug in den Stadtrat und in den Kreistag - die Aktion wurde auch auf der Kreisvorsitzendenkonferenz in Hannover mit einem Werbemittel-Gutschein im Wert von 1000 Euro prämiert.

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Hessen

[Liberale unterstützen Deutschen Kinderschutzbund]

Cristina Nemoianu (pädagogische Betreuerin), Dr. Frank Blechschmidt, Verena von der Groeben (v.l.n.r.)
Cristina Nemoianu (pädagogische Betreuerin), Dr. Frank Blechschmidt, Verena von der Groeben (v.l.n.r.)
Fröhliches Kinderlachen empfing Frank Blechschmidt bei seinem gestrigen Besuch in der Geschäftsstelle des Deutschen Kinderschutzbundes Hochtaunus (DKSB) in Bad Homburg. Mit einem Spendenscheck über 450,- Euro in der Tasche und Weihnachtstüten für die Kinder unter dem Arm, informierte sich der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion und Landtagskandidat bei der Vorsitzenden des DKSB Hochtaunus, Verena von der Groeben, über die aktuellen Tätigkeiten des Verbandes.

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Niebel bei Vorlesetag "Große für Kleine"

[Dirk Niebel brachte „Die Olchis“ von Erhart Dietl mit in die 2. Klasse ]
Dirk Niebel brachte „Die Olchis“ von Erhart Dietl mit in die 2. Klasse
Zum vierten Mal fand am 23. November 2007 der von der Wochenzeitung „Die ZEIT“ und Stiftung Lesen initiierte bundesweite Vorlesetag statt und alle engagierten und leidenschaftlichen Freiwilligen waren eingeladen, in Kindergärten, Schulen, Bibliotheken, Buchhandlungen und vielen anderen Orten vorzulesen. Unter dem Motto „Große für Kleine“ hat auch FDP-Generalsekretär Dirk NIEBEL seine Begeisterung fürs Lesen unter Beweis gestellt und den Kindern der 2. Klasse der Kurpfalzschule Heidelberg. aus seinem gerade aktuellen Kinder-Lieblingsbuch vorgelesen. Er hatte „Die Olchis“ von Erhart Dietl im Gepäck.

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Westerwelle und Sterck bemalten Schantall das Huhn für einen guten Zweck

[Guido Westerwelle und Ralph Sterck beim bemalen von 'Schantalle' (Quelle: Christoph Hennes) ]
Guido Westerwelle und Ralph Sterck
beim bemalen von "Schantall"
(Quelle: Christoph Hennes)
FDP-Partei- und Fraktionschef Guido Westerwelle war unlängst auf Mal-Mission in Köln. Sein Auftrag: Farbanstrich für ein überdimensionales Huhn aus der Reihe der Benefizaktion "Die Jecken Höhner von Kölle". Tatkräftig unterstützt wurde er dabei von Kölns FDP-Fraktionschef Ralph Sterck. Beide machten sich daran, im Atelier von Gerda Laufenberg zusammen mit der Kölner Künstlerin eine fast drei Meter große Hühnerfigur - Schantall das Huhn- zugunsten der Aktion "wir helfen" und des Kolpingwerks in Blau-Gelb anzumalen. Die Kölner FDP hatte den 2,80 Meter hohen Polyester-Rohling für 980 Euro mit Hilfe der Künstler Bertamaria Reetz und Rainer Bonk erworben. Jetzt leuchtet das weiße Huhn in den FDP-Farben, was Guido Westerwelle freute: "Kein Zufall. Blau-Gelb löst zunehmend Schwarz-Rot ab."

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Brandenburg

Vorfahrt für Kinder - Eine Aktion der FDP Potsdam

Vorfahrt für Kinder
Vorfahrt für Kinder
Die Anzahl der der Familien mit Kindern in Potsdam nimmt zu. Trotzdem bescheinigt der prognos Familienatlas 2005 der Stadt Potsdam "fehlende Perspektiven für Familien". Unter anderem weist die Studie auf Missstände insbesondere bei der Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur, aber auch bei der Sicherheit im Strassenverkehr hin. Die Liberalen in Potsdam bemängeln, dass dennoch nichts passiert. Wichtige Entscheidungen würden vertagt oder in Ausschüsse delegiert. Prestigeprojekte des Oberbürgermeisters, wie der Bau eines 60-Millionen Spaßbades, schieben die Familienpolitik in Potsdam aufs Abstellgleis. Die FDP Potsdam setzt sich daher aktiv für die Belange junger Familien ein: Sie startete die Initiative "Vorfahrt für Kinder".

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[Ina Lenke besucht Lebenshilfe-Kita in in Detmold und Caritaskindergarten in Ochtrup]

lebenshilfe_kita Die FDP-Bundestagsabgeordneten Ina Lenke und Gudrun Kopp besuchten am 15. August 2007 die Kindertagesstätte „Lebenshilfe“ in Detmold. Dabei wurden sie auf die gravierende Versorgungslücke bei der Betreuung von Kleinkindern mit Behinderung aufmerksam: "Familien mit behinderten Kindern brauchen auch bei der Kleinkindbetreuung professionelle Hilfe, wenn sie dies wünschen," betonte Ina Lenke. Bereits am Vortag hatte die Familienpolitikerin dem Caritaskindergarten „Der kleine Prinz“ in Ochtrup einen Besuch abgestattet.

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[Liberale plädieren für die Stärkung von Kinderrechten]

[Otto Bertermann, Nadja Hirsch, Miriam Gruß MdB, Dieter Rippel]
Otto Bertermann, Nadja Hirsch, Miriam Gruß MdB, Dieter Rippel
Engagiert, kämpferisch und authentisch - so erlebten die Bürger in München die neue Vorsitzende der Kinderkommission des Deutschen Bundestags, Miriam GRUß, als Gast im Rahmen der Reihe „Freie Demokraten im Gespräch“. Selbst Mutter, berufstätig, verheiratet überbrachte sie kompetent die Botschaften liberaler Familienpolitik auf einer Podiumsdiskussion den interessierten Zuhörern.

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[FDP informiert in Berlin-Prenzlauer Berg über ihre Arbeit]

Die Besucher des Kollwitzmarktes im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg staunten nicht schlecht: Zwischen den Obst- und Gemüseständen des bekannten „Öko-Marktes“ leuchtete liberales Blau und Gelb. Mitglieder des Ortsverbandes Prenzlauer Berg warben mit Unterstützung durch Mitarbeiter der Bundesgeschäftsstelle für die Politik der FDP. Im Mittelpunkt der Aktion stand die FDP-Kulturkampagne „Kultur: die Energie für unsere Zukunft“.

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Bayern

FDP besucht KiTa BioKids in Martinsried

Der Münchener Stadtvorsitzende der FDP, Rainer Stinner, der bayerische FDP-Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Martin Zeil, der Münchener OB-Kandidat Michael Mattar und der Münchener Stadtratskandidat Johannes Hohenthaner besuchten am Nachmittag des 16. Juli 2007 die Kindertagesstätte BioKids im Innovations- und Gründerzentrum IZB in Martinsried.

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Erste Schriesheimer BobbyCar-Meisterschaft

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Mit zahlreichen Aktionen vor Ort wollen die Liberalen mit der neuen Familienkampagne "Deutschlands wichtigstes Zukunftsunternehmen: Die Familie" auf ihre Politik aufmerksam machen. Die Jungen Liberalen (Julis) aus Schriesheim haben jetzt mit ihrer BobbyCar-Meisterschaft vorgemacht, wie es gehen kann: Einen Nachmittag lang konnten die Kleinen in ihren "Rennwagen" um die Wette fahren während die Eltern mit Musik und Grill für das Rahmenprogramm sorgten.
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Aktionsvorschläge

Aktionen vor Ort

Die Kampagnen der FDP leben von der Unterstützung der FDP in den Ländern und Kommunen. Wir brauchen engagierte Mitglieder vor Ort, damit unsere Kampagnen wirken können.

Hier finden alle, die aktiv werden wollen Ideen und Aktionsmöglichkeiten, die nicht nur die Wahrnehmung der politischen Inhalte durch die Öffentlichkeit vor Ort fördern, sondern die lebendige Partei vor Ort durch gemeinsame Aktivitäten unterstützen. Die Kampagne bietet sich zudem für Dialogmaßnahmen im persönlichen Umfeld an.

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer

Sie wissen, dass Kontinuität das A und O der Arbeit vor Ort ist. Auch wenn Ihre Aktivitäten keine unmittelbare öffentliche Aufmerksamkeit nach sich ziehen sollten, registrieren Bürger und Akteure vor Ort Ihr kontinuierliches Engagement, mit dem Sie sich eine fachliche Reputation und Glaubwürdigkeit erarbeiten.

Aktionen in der kommunalen Arbeit

  • FDP vor Ort besucht Kindergarten
    Besuchen Sie Kindergärten, Kindertagesstätten, Krippen und andere Tagesbetreuungseinrichtungen, beispielsweise organisiert durch eine Elterninitiative oder einen Betriebskindergarten in Ihrer Stadt. Sprechen Sie mit der Leitung, einem Elternvertreter und dem Träger der Einrichtung und diskutieren Sie über Lösungsmöglichkeiten für bekannte Probleme, erfragen Sie weitere Anliegen des Trägers, der Eltern und der Kinder und bieten Sie Ihre politische Unterstützung an.
    Und so macht es die FDP München
  • FDP vor Ort besichtigt Kinderspielplätze
    Machen Sie mit Ihrem Ortsverband eine Spielplatzrundfahrt. Vorab wählen Sie Spielplätze aus, die Sie gemeinsam mit den Mitgliedern Ihres Ortsverbandes gezielt anfahren und besichtigen. Erörtern Sie vor Ort die Handlungsnotwendigkeiten für die verschiedenen Anlagen. Ihre Rundfahrt könnte in Form einer Radtour durchgeführt werden. Dies hätte den Vorteil, dass Sie nicht nur den Zustand des Spielplatzes, sondern auch die für Kinder verfügbaren Zugangswege in Augenschein nehmen können. Zu Ihrer Spielplatzrundfahrt sollten Sie auch die örtliche Presse einladen. Auf dem letzten Spielplatz Ihrer Tour können Sie ein Pressegespräch anbieten, indem Sie erste Eindrücke und Handlungsschritte mitteilen.
  • FDP vor Ort inszeniert Aktion "7 x 7"
    Wie viel ist 7x 7? Na klar: feiner Sand! Der ist auf den Spielplätzen in Ihrer Umgebung ebenso Mangelware, wie das Geld bei Ihrer Kommune? Dann rufen Sie in Ihrer FDP vor Ort zu einer Spende der besonderen Art auf. Bitten Sie Ihre Mitglieder um eine Sandspende für einen bestimmten Spielplatz. 1m³ spielplatztauglicher Sand kostet derzeit 30 Euro. Setzen Sie sich mit einem Journalisten der Lokalpresse in Verbindung, berichten Sie ihm von Ihrer Sandspendenaktion und laden Sie ihn ein, wenn Ihre gesammelten m³ auf dem Spielplatz ankommen. Verknüpfen Sie diese Aktion und Ihre Gespräche mit Journalisten mit Ihrer politischen Botschaft für einen attraktiven Lebensraum für Familien und Kinder.
  • FDP vor Ort organisiert Kinderbetreuung in den Abendstunden
    In Ihrem Ortsverband gibt es Pädagogen? In Zusammenarbeit mit einer Tagesbetreuungseinrichtung in freier Trägerschaft können Mitglieder Ihres Ortsverbandes, die über eine pädagogische Ausbildung verfügen sollten, längere Öffnungszeiten anbieten. Damit können Sie auf das unflexible Betreuungsangebot in Ihrer Kommune aufmerksam machen. Sie können diese Aktion nutzen, um zugleich ein entsprechendes Konzept für längere Öffnungszeiten von kommunalen Kinderbetreuungseinrichtungen in Ihrer Kommune vorzustellen. Für die vorab eingeladene Presse ist dies ein besonderer Anreiz zur Berichterstattung.
    Klingt interessant? Ein Konzept finden Sie hier.
  • FDP vor Ort diskutiert Betreuungsbedarf
    Organisieren Sie eine Bürgerversammlung und thematisieren Sie die Situation der Kindertagesbetreuung in Ihrer Kommune. Laden Sie dazu alle Bürger Ihrer Kommune ein. Einladungen dazu können Sie beispielsweise gezielt in Betreuungseinrichtungen platzieren. Der Termin sollte zudem auch auf Ihrer Homepage angekündigt und parteiintern kommuniziert werden. Am Ende dieser Bürgerversammlung kann eine Idee stehen, die Sie in Form eines Antrages oder einer Anfrage in die parlamentarische Arbeit vor Ort einspeisen können. Selbstverständlich sollten Sie zur Bürgerversammlung auch die lokale Presse einladen. Von der Veranstaltung bis zum Ergebnis Ihrer politischen Initiative sollten Sie Kontakt zu einem örtlichen Journalisten halten.

Aktionen im Parteileben

  • FDP vor Ort ist familienfreundlich
    Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein Thema. Vereinbarkeit von Familie und Partei darf bei der FDP kein Problem sein. Bei uns sind Kinder nicht geduldet, sondern erwünscht. Ihre Einladungen zum Neujahrsempfang, zum Sommerfest und weiteren traditionellen, geselligen Veranstaltungen sollten deshalb auch den Hinweis: „Bitte bringen Sie Ihre Kinder mit!“ enthalten. Auf Ihren Parteitagen sollten Sie Kinderbetreuung anbieten. Sollten Sie pädagogisch geschulte Mitglieder haben, können Sie zudem auch bei einer Vielzahl inhaltlicher Termine, wie Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen, Kinderbetreuung anbieten. Vielen Eltern wird die Teilnahme an Ihren Veranstaltungen und die Beteiligung am Parteileben so erleichtert oder gar erst ermöglicht. Für Interessenten wird die Hürde zur Teilnahme gesenkt, weil sie nun ebenfalls ohne organisatorischen Aufwand vorbeischauen können.

Aktionen am Infostand

  • FDP vor Ort fragt nach
    Nutzen Sie Ihren Infostand einmal nicht in erster Linie für die Vermittlung Ihrer Informationen. Werden Sie zum Konsumenten! Lassen Sie sich einmal informieren über die Anliegen der Passanten in Bezug auf die Situation von Familien in Ihrer Kommune. In diesem allgemeinen Rahmen könnten Sie auch eine Umfrage durchführen. Unterstützt durch einen Fragebogen, befragen Sie die Bürger zur Betreuungssituation in Ihrer Kommune. Das Werbematerial zur Familienkampagne der FDP bereichert Ihren Stand.
  • FDP vor Ort macht kinderfreundlichen Infostand
    Veranstalten Sie am Infostand beispielsweise am Rande eines Wochenmarktes einen Kindermalwettbewerb unter dem Motto "Kinder malen ihren Zaubergarten". Auf diese Weise gelingt Ihnen auch eine Verbindung zwischen den beiden FDP-Kampagnen zu Familie und Kunst/Kultur. Dazu benötigen Sie einen Tisch mit Stühlen oder Bänken, Malutensilien, Papier und eine Wäscheleine, die - beispielsweise zwischen zwei Schirmständer gespannt - als Ausstellungsfläche dient. Eltern können ihre Kinder bei der FDP "in Obhut" geben und in der Zeit, in der ihre Kinder malen, über den Markt oder ähnliches gehen und/oder mit den FDP-Mitgliedern am Stand über die Politik der FDP diskutieren. Dort liegt das Kampagnenmaterial der FDP zur Familien- und Kulturpolitik aus. Am Ende wird das beste Bild prämiert und dem Gewinner ein Preis überreicht. Vielleicht findet sich auch eine kooperierende Galerie, die die Bilder der Kinder ausstellt. So könnte die Aktion noch eine größere Nachhaltigkeit entfalten. In jedem Fall bietet es sich an, die Bilder einzuscannen und auf der Website des Ortsverbandes als "virtuelle Galerie" auszustellen.
  • FDP vor Ort inszeniert Betreuungsplatzlotterie
    An Ihrem Infostand kann ein Glücksrad die Aufmerksamkeit der Passanten auf Sie lenken. Dort können Sie symbolisch und spielerisch das Lotteriespiel um einen Krippen oder Kindergartenplatz darstellen und auf die fehlenden Betreuungsplätze in Ihrer Kommune aufmerksam machen. Viele Nieten, wenige Plätze in öffentlichen Einrichtungen und als Joker einen Platz in einer Betreuungsform der freien Wahl. Diese Aktion sollten Sie nutzen, um Ihre politischen Maßnahmen und Konzepte zur Verbesserung der Situation in Ihrer Kommune darzustellen. Auch das Sofortprogramm der FDP-Bundestagsfraktion für mehr Kindertagesbetreuung kann am Infostand angeboten werden.

Aktionen im Netz

  • FDP vor Ort geht an die Börse
    Nutzen Sie die Familienkampagne, um auch das Internet noch stärker für Ihre Arbeit vor Ort einzusetzen. Richten Sie eine Kontaktbörse auf der Homepage Ihres Ortsverbandes ein. FDP-, JuLi- oder Lis@-Mitglieder mit entsprechender Ausbildung können hier Ihren Mitgliedern stundenweise die Übernahme der Kinderbetreuung anbieten. Auf diese Weise kann der Internetauftritt Ihrer Gliederung stärker ins Bewusstsein Ihrer Mitglieder rücken. Die Mitglieder schließen sich zu einem Netzwerk mit Nutzwert zusammen. Wenn Sie diese Maßnahme der Lokalpresse vorstellen, wird diese innovative Initiative auch dort auf Interesse stoßen. Die FDP vor Ort unterstreicht damit Ihr Engagement für Familien und Ihren familienpolitischen Sachverstand.
  • FDP vor Ort bietet Familienservice
    Erkundigen Sie sich bei Ihrer Kommune nach Betreuungsangeboten, Familieninitiativen, Elternnetzwerken und Beratungsangeboten für hilfebedürftige Familien vor Ort. Stellen Sie diese Initiativen und Einrichtungen im Internet kurz vor und nennen Sie Ansprechpartner und Kontaktdaten, der jeweiligen Organisation. Damit erbringen Sie Ihren Mitgliedern und allen Besuchern Ihrer Seite eine wertvolle Serviceleistung und steigern die Attraktivität Ihrer Website. Die FDP vor Ort unterstreicht damit Ihr Engagement für Familien und Ihren familienpolitischen Sachverstand. Zugleich erkennen Sie durch die Recherchearbeit, wo Lücken und Defizite bei der Familienarbeit in Ihrem Ort sind. Das gibt Ihnen die Möglichkeit auf diesen Missstand hinzuweisen und ein Lösungskonzept zu präsentieren.
  • FDP vor Ort bietet Familienguide
    Bieten Sie in Form einer Broschüre oder auch im Internet einen Familienguide an. Darin sollten alle Behörden, Einrichtungen, Attraktionen und Veranstaltungen vermerkt sein, die für Familien bedeutend sein können. Selbstverständlich sollte die Offenheit Ihrer Veranstaltungen für Familien und FDP-Termine mit familienpolitischer Relevanz präsentiert werden. Ein solches Werbemittel hat durch die Informationsfülle für jeden Nutzer einen Mehrwert, der den eines klassischen Werbemittels überschreitet. Die FDP vor Ort unterstreicht damit Ihr Engagement für Familien und Ihren familienpolitischen Sachverstand.

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