FDP Bundespartei - GOLDTIMER-Kampagne, Generation 60plus, Senioren, Gesellschaft

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Unsere GOLDTIMER - Für das goldene Alter


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[Unsere Goldtimer - Im Alter immer wertvoller]

Als erste demokratische Partei hat sich die FDP 2007 in einer Kampagne für die Generation stark gemacht, der wir unseren heutigen Wohlstand zu verdanken haben: der Generation 60plus. Rund 20 Millionen Menschen in Deutschland gehören dazu. Sie sind das Gold unserer Gesellschaft. Sie sind unsere GOLDTIMER.

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Ältere in der Mitte unserer Gesellschaft

Goldener Winter

Die FDP-Kampagne "GOLDTIMER-Für das goldene Alter" läuft seit 2007. Sie hat für viele Diskussionen gesorgt - dringend notwendige Diskussionen, die zeigen dass über bestimmte Frage keine Einigkeit in unserer Gesellschaft, und auch unter Älteren, herrscht.

Folgende Fragen wurden vor allem heiß diskutiert:

  • Welches Bild des Alterns herrscht in unserer Gesellschaft?

  • Wie sprechen wir Ältere an, um sie für ehrenamtliches Engagement zu gewinnen?

  • Wie sehen sich Ältere selbst - und wie wollen sie auf Bildern gezeigt werden?

  • Welche Rolle spielt Altersarmut in Deutschland?
  • Diese Fragen führen auf die Kernfragen für Liberale hin:

  • Wo stehen Ältere in unserer Gesellschaft?

  • Was muss geschehen, dass auch sie mehr Netto vom Brutto haben?

  • Wie öffnen wir "öffentliche Räume", damit sie aktiv an unserer Demokratie teilhaben?
  • Also: Was muss geschehen, damit die "Neuen Alten" in der Mitte der Gesellschaft bleiben - dort wo wir sie dringend brauchen?!


    Auf Arbeit aktiv
    Die FDP gibt Antworten auf diese dringenden Fragen und beteiligt sich mit der Kampagne "Goldtimer-Für das goldene Alter" weiter aktiv an der Diskussion. Damit unsere Goldtimer, unsere Älteren, ihr Leben selbstverantwortlich gestalten können.

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    Prof. Dr. Horst W. Opaschowski auf dem Zukunftskongress der FDP

    [Zukunftstrends: Re-Start mit 50 - Comeback mit 65 - Lebensqualität mit 80]


    Prof. Dr. Opaschowski
    Auf dem Zukunftskongress der FDP "Zukunftshorizonte" am 17. November 2008 stellte der Zukunftsforscher Prof. Dr. Horst W. Opaschowski die Trends vor, die unsere Gesellschaft in den nächsten 30 Jahren prägen werden.

    Drei Trends sind schon jetzt erkennbar: der "Re-Start mit 50", das "Comeback mit 65" und die "Lebensqualität mit 80".

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    [Auf Wolke 9 schweben]


    Küsse - mit 70 Jahren
    Inge geht auf die 70 zu, aber fühlt sich wie 17. Sie hat sich verliebt. Karl wird bald 80. Es ist Leidenschaft. Es ist Sex. Dass ihr das noch einmal passiert, hätte sie nicht gedacht. Inge ist mit Werner verheiratet. Seit 30 Jahren. Sie liebt ihren Mann. Er war immer gut zu ihr. Liebe braucht Zeit. Die haben alle drei nicht mehr. . .Seit dem 4. September 2008 beschäftigt der Regisseur Andreas Dresen mit seinem neuen Film "Wolke 9" die deutsche Gesellschaft. Wir haben Sie aus diesem Anlass dazu aufgerufen, den Satz "Ältere Menschen sind für uns unverzichtbar, weil . . .?" zu vervollständigen. Lesen Sie hier die breite Auswahl der bisher eingegangenen Zitate

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    Zitate des Wettbewerbs zum Filmstart von "Wolke 9"

    1. Oktober 2008: ". . . weil es ohne Erfahrung nicht geht"

    Bereits 1990 erklärte die Unesco den 1. Oktober zum "Internationalen Tag der älteren Menschen". Für die FDP war dieses Datum ein guter Anlass, um die Zitate aus dem Wettbewerb zum Kinostart des Films "Wolke 9" vorzustellen.

    Denn Menschen der Generation 60plus sind für uns unverzichtbar, . . .

    . . . weil sie Lebenserfahrung, Kompetenz und Weitsicht mit Tatkraft und Dialogbereitschaft verbinden. (Wolfgang Siegfried Baecker)

    . . . weil sie Erfahrung gesammelt haben - Jahr für Jahr. (Willi Walther, 80 Jahre)

    . . . weil kein Mensch verzichtbar ist und die sozialen und ökonomischen Potenziale dieser Menschen nicht brach liegen dürfen, sondern dringend genutzt werden müssen. (Fabian Ettrich, 25 Jahre)

    . . . weil gerade jüngere Schwule und Lesben von ihnen lernen können, dass CSD und "Eingetragene Lebenspartnerschaft" noch nicht so lange selbstverständlich sind und ältere Menschen uns lehren und mahnen können, solche liberalen Dinge nicht als "selbtstverständlich", sondern als erfochten, anzusehen. (Boris Debbel, 39 Jahre)

    . . . weil man viel von ihnen lernen kann. Sie haben meistnes viel Lebenserfahrung und geben diese gerne weiter. Ich führe sehr gerne Gespräche mit älteren Menschen, denn sie sind stets interessant und lehrreich. (Friedo Heidenreich)

    . . . weil nur sie eine große Erfahrung besitzen und die in allen Bereichen einsetzen können" (Karl Schützmeier)

    . . . weil wir ALLE älter werden und dann nicht genauso NICHT abgeschoben werden wollen, wie die älteren Menschen heute. (Sigrid Friedl-Lausenmeyer)

    . . . weil sie über einen großen Erfahrungsschatz in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens verfügen. (Dr. Berndt Frisch, 65 Jahre)

    . . . weil sie mit ihren Lebenserfahrungen, ihren Kenntnissen und ihrer Bereitschaft sich einzubringen, unser Zusammenleben bereichern. (Klaus Schuster)

    . . . ihre Lebenserfahrung unverzichtbar ist. (Yascha Karkalis)

    . . . weil sie aufgrund ihrer Weisheit immer öfter FDP wählen. (Rolf Rong, 60 Jahre)

    . . . weil ein Mix von Generationen in vielen Bereichen imemr ein höheres Ziel erreichen wird, durch die Kombination der Kraft der Erfahrung und der Kompetenz älterer Menschen mit der Innovationsfähigkeit und Energie junger Menschen! (Cécile Deleye)

    . . . wiel wir "Jungen" ihre Lebens- und Berufserfahrung brauchen! (Horst Wolfgang Merkel)

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