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Liberta 2010
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Liberta 2010
Im Herbst dieses Jahres ist es wieder soweit: Der Bürgerinnenpreis "Liberta" wird verliehen. Seit 2007 würdigt die "Liberta" jährlich besondere Frauen, die Vorbilder für die Bürgergesellschaft sind. Initiatorin des Preises ist die stellvertretende FDP-Vorsitzende Cornelia Pieper.
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Kirsten Heisig
Die Neuköllner Jugendrichterin Kirsten Heisig ist tot. Sie war u.a. eine der Initiatorinnen des so genannten Neuköllner Modells. Die couragierte Richterin setzte sich erfolgreich dafür ein, dass durch beschleunigte Verfahren bei jugendlichen Straftätern erzieherische Wirkungen erzielt werden. Die FDP ehrte Heisig mit dem Bürgerinnenpreis "Liberta" für ihr Engagement. FDP-Parteivize Cornelia Pieper erklärte, die FDP trauere um eine "mutige und couragierte Frau".
Liberta - Bürgerinnenpreis für Engagement und Ehrenamt
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Kirsten Heisig* und Gabriele Minz mit der "Liberta" in der Hand
Was lange währt, wird endlich gut: Der Bürgerinnenpreis „Liberta“ 2009, der eigentlich schon im November verliehen werden sollte, aber aus Termingründen verschoben werden musste, ist in die Hände zweier weiterer würdiger Preisträgerinnen übergegangen: Gabriele Minz und Kirsten Heisig*. Die eine verbindet in beispielhafterweise Unternehmertum und bürgerschaftliches Engagement, die andere ist die Initiatorin des "Neuköllner Modells" , das auf Prävention und Konsequenzen setzt. Laudatorin Necla Kelek lobte Heisigs "Mut und Tatkraft." Heisig sei eine weiterer Beleg dafür, dass "die Freiheit eine Frau" ist.
Bildergalerie
*Kirsten Heisig ist am 03. Juli 2010 tot aufgefunden worden.
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Die Preisträgerinnen, die Laudatoren und die Schirmherrin
(13.11.2008) Bereits zum zweiten Mal wurde im Berliner Museum für Kommunikation der "Bürgerinnenpreis Liberta" verliehen. Genau 90 Jahre nach der Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland. Ein Datum, auf das die Initiatorin des Preises für "Engagement und Ehrenamt", Cornelia Pieper, gerne verwies. Steht es doch symbolisch für die Bedeutung der Liberta 2008 - dem Signal, dass "unsere Bürgergesellschaft starke Frauen braucht". Es war dann an Schirmherrin Barbara Genscher, das Geheimnis zu lüften, wer von den sechs Nominierten den 16 Kilo schweren Preis mit nach Hause nimmt: Ulrike Detmers. "Sie tragen dazu bei, unsere Gesellschaft zu verbessern", lobte Genscher die Unternehmerin, Professorin und Kämpferin für die Chancengleichheit von Frauen. Der Preis für Detmers sei mehr eine Botschaft als als eine Ehrung. Er solle anderen "Mut machen, um mitzumachen." Der Ehrenpreis ging an die Dressurreiterin Ann Kathrin Linsenhoff, deren Laudatio hielt FDP-Partei-und Fraktionschef Guido Westerwelle.

Gesucht: Die Frau des Jahres
(12.10.2008) "Gesucht: Die Frau des Jahres". So lautet der Titel in dem Magazin "SuperIllu", in dem die stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Cornelia Pieper für den von ihr initiierten Preis für "Engagement und Ehrenamt" die Werbetrommel gerührt hat. Schon zum zweiten Mal verleiht die FDP in diesem Jahr ihren Bürgerinnenpreis "Liberta". Mit dem Preis sollen Frauen, die etwas Großartiges mit Vorbildcharakter für die Bürgergesellschaft leisten, geehrt werden. Dazu sind zahlreiche Vorschläge in der FDP-Bundesgeschäftsstelle eingegangen.
Der FDP-Bundesvorstand hat ein Mentoring-Programm für Nachwuchs-Talente beschlossen. Das Programm richtet sich an junge leistungsbereite und politisch engagierte Menschen, die ihre persönlichen Kompetenzen weiterentwickeln und ihre politischen Erfahrungen vertiefen wollen. Basis dabei ist die Beratungs- und Unterstützungsbeziehung zwischen einer politisch erfahrenen Führungskraft (Mentor) und einer Nachwuchskraft (Mentee). Die Mentoren sind erfahrene Politiker aus der politischen Führung der Liberalen auf Bundes- und Landesebene. Insgesamt sollen jährlich 30 Mentees neun Monate lang im politischen Betrieb betreut werden.
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Cornelia Pieper und
Guido Westerwelle
überreichen die
Liberta an Gisela Wild
Am 24.10. 2007 wurde erstmals der von der stellvertretenden FDP-Bundesvorsitzenden Cornelia PIEPER ins Leben gerufene Bürgerinnenpreis "Liberta" im Eugen-Gutmann-Haus der Dresdner Bank am Pariser Platz in Berlin verliehen. Von den drei Nominierten, Charlotte Feindt aus Köln, Isabell Krone aus Hildesheim und Gisela Wild aus Hamburg, machte schließlich die Verfassungsrichterin Wild das Rennen. Für die hochkarätig besetzte Jury aus Politik, Wirtschaft und Medien ist sie die "deutsche Jeanne d'Arc der Bürgerrechte“. Ein Ehrenpreis ging an die Frauen-Fußballnationalmannschaft, der von der Torhüterin Nadine Angerer stellvertretend entgegen genommen wurde.
Mit dem Bürgerinnenpreis würdigt die FDP Frauen, die eine außergewöhnliche Leistung mit Vorbildcharakter für die Bürgergesellschaft erbringen. Er wird erstmals am 24. Oktober an selbst bestimmt und authentisch lebende Frauen verliehen. Initiatorin des Bürgerinnenpreises ist die stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Cornelia Pieper. Sie leitet auch die Arbeitgruppe Frauen der FDP.
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