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[Festakt 20 Jahre gesamtdeutsche FDP: "Freiheit muss erstritten werden"]

Vereinigungsparteitag vor 20 Jahren Vor 20 Jahren vereinigten sich Liberale in Ost und West zur gesamtdeutschen FDP. In einem Festakt der Stiftung für die Freiheit haben die Liberalen am Dienstagabend in Hannover an diese historischen Tage erinnert. Die Ereignisse von damals zeigten: "Freiheit wird selten geschenkt. Freiheit muss erstritten werden", sagte FDP-Chef Guido Westerwelle in seiner Rede. Als erste gesamtdeutsche Partei sei die FDP eine prägende Kraft der Wiedervereinigung gewesen.

  • Sonderpublikation der elde

  • Serie: 20 Jahre Vereinigungsparteitag
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    Liberale Beiträge zum 20. Jubiläum des Vereinigungsparteitags

    Am 11. August vor 20 Jahren fand in Hannover der Vereinigungsparteitag statt. Aus diesem Anlass wurden Zeitzeugen gebeten, ihre Erinnerungen zu schildern. Hier lesen Sie, was diese berichten. Im Beitrag "Die Arbeit hat begonnen" erinnert sich zum Beispiel Burkhard Hirsch an seine Eindrücke nach dem Mauerfall und an Bekanntschaften, die nach dem Mauerfall entstanden. Gerry Kley schildert die Entwicklungen in den Kreisverbänden und das "Verschmelzen der Liberalen von Ost und West".

    Zur Serie "20 Jahre Vereinigungsparteitag"
    20 Jahre gesamtdeutsche FDP: „Ein ganz emotionales Ereignis“

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    [20 Jahre gesamtdeutsche FDP: „Ein ganz emotionales Ereignis“]

    Der Vereinigungsparteitag in Hannover 1990 (Quelle: ZDF-Morgenmagazin) Am 11. August 1990 vereinigten sich die Liberalen aus Ost und West – mit dem Vereinigungsparteitag in Hannover. Die FDP wurde damit die erste gesamtdeutsche Partei der Bundesrepublik. „Das war ein ganz emotionales Ereignis“, erinnert sich der FDP-Ehrenvorsitzende, langjährige Außenminister und Parteichef Hans-Dietrich Genscher im Interview mit dem „Morgenmagazin“.

    Zum Interview (ZDF-Mediathek)

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    [Westerwelle: Korridor bei Laufzeiten zwischen zehn und 15 Jahren]

    Die Laufzeit der Meiler soll um zehn bis 15 Jahre verlängert werden
    Die Laufzeit der Meiler soll um zehn bis 15 Jahre verlängert werden
    Am Wochenende hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) signalisiert, dass die Regierung die Laufzeit von Atomkraftwerken um einen Zeitraum zwischen zehn und 15 Jahren verlängern möchte. Auch Vizekanzler Guido Westerwelle (FDP) sprach sich im „ZDF-Sommerinterview“ für diesen Zeitraum aus. Auf genaue Jahreszahlen legte sich der FDP-Bundesvorsitzende jedoch nicht fest. Er wolle erst abwarten, bis sich die Regierung in ihrem Energiekonzept auf einen konkreten Zeitraum festlegt.

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    [Lindner: Wir stehen vor einem chancenreichen Herbst]

    Christian Lindner
    Christian Lindner
    Hartz IV, Bildung, Bundeswehrreform, Energie, Steuervereinfachungen und Spardisziplin - in den anstehenden Entscheidungen sieht FDP-Generalsekretär Christian Lindner die Chance, die Erwartungen zu erfüllen, die in die FDP gesetzt worden sind. Im "SZ"-Interview spricht Lindner über die Strategie der Liberalen - und übt Selbstkritik.

  • Interview in der "Süddeutschen Zeitung"
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    [Energiewirtschaft muss ihren Beitrag leisten]

    Guido Westerwelle im 'ARD-Sommerinterview'
    Guido Westerwelle im "ARD-Sommerinterview"
    FDP-Chef Guido Westerwelle hat sich im ARD-Sommerinterview für eine Verlängerung der Laufzeiten für Atommeiler ausgesprochen. Realistisch sei zwischen zehn und 15 Jahre. Es gehe auch darum, Energie bezahlbar zu halten. Um die Zusatzgewinne der Betreiber abzuschöpfen, kann er sich sowohl eine spezielle Steuer als auch eine Vertragslösung vorstellen. Nach der Präsidiumssitzung am Montag erklärte Westerwelle, es sei keine Frage des Instruments. Wichtig sei, dass die energiepolitischen Ziele erreicht würden.

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    [Regierung will Steuererklärungen vereinfachen]

    Guido Westerwelle FDP-Chef Westerwelle will an der Entlastung der Mittelschicht festhalten. Spielräume sollten dafür genutzt werden, sagte er im Interview mit der "BamS". Zunächst will die Regierung jedoch die Steuern vereinfachen. Steuererklärungen sollen künftig deutlich abgespeckt werden. Mit Blick auf die Rente mit 67 warnte Westerwelle die SPD davor, Illusionen zu verbreiten. Dies bringe vielleicht Beifall, "es bedeutet aber den Ruin der Alterssicherung in diesem Land."

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    Fragen und Antworten zur Sicherungsverwahrung

    Sicherungsverwahrung
    Sicherungsverwahrung: Was steckt hinter der Debatte?
    Es geht drunter und drüber in der Neuregelung der Sicherungsverwahrung, denn in der Diskussion über die notwendig gewordene Reform werden oft unterschiedliche Sachverhalte miteinander vermischt - mitunter bewusst wahrheitswidrig. Hier finden Sie Klarheit: Unter der Federführung von Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) wurden Fragen und Antworten zum Umgang mit gefährlichen Straftätern zusammengestellt.


    Artikel zum Thema auf dem Portal Liberal:

    [Link öffnet in neuem Fenster] Artikel 'Fragen und Antworten zur Sicherungsverwahrung' drucken | Artikel 'Fragen und Antworten zur Sicherungsverwahrung' weiterempfehlen

    [Liberale Netzpolitik und digitale Gesellschaft]

    Illustration: vernetzte Welt
    Mit der Welt vernetzt: Neue digitale Technologien bringen Perspektiven, aber auch Herausforderungen.
    Die FDP setzt sich für die Stärkung und Verteidigung von Bürgerrechten ein – auch in der digitalen Gesellschaft. Im Zeitalter neuer Technologien sind Internet, iPhone & Co. nicht mehr nur bloße Gebrauchs- und Kommunikationsmittel, sondern auch Instrumente für die wirtschaftliche Beteiligung, politische Teilhabe und Demokratie. Diese Perspektiven eröffnen aber auch Probleme, die gelöst werden müssen. Dabei wollen die Liberalen die richtige Balance zwischen Freiheit und Sicherheit finden.

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    [Liberale Außenpolitik unter Guido Westerwelle]

    Guido Westerwelle unterwegs als Außenminister
    Guido Westerwelle unterwegs als Außenminister
    „Deutsche Außenpolitik ist Friedenspolitik“ – dieser Grundsatz, den Guido Westerwelle schon bei seiner Antrittsrede im Auswärtigen Amt betonte, ist Richtschnur seines Handelns als deutscher Außenminister. Einen besonderen Schwerpunkt legt er dabei auf die Abrüstung – bei konventionellen wie nuklearen Waffen. Auch das neue Afghanistan-Konzept, das eine Übergabe der Sicherheits-verantwortung und den Abzug deutscher Truppen bis 2014 vorsieht, spiegelt diese Haltung wider.

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